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Architekt Volkwin Marg von Gerkan Marg und Partner sprach ?ber Realisierung seines Entwurfs und die faszinierende Architektur des Instituts (s. hierzu db 6/04). Das in Holzbauweise aus nordischer Kiefer gefertigte Institut erf?lle alle Anspr?che in ?kologischer und ?konomischer Hinsicht. Das ebenfalls aus Kiefernholz gearbeitete Tragwerk l?sst sich komplett recyceln und zu Brennholz verarbeiten. Die Thermik nutzt modernes Verbundglas (Schott) zur Verwirklichung des transparent wirkenden Innenhofs und der Arbeitsr?ume. Das Verh?ltnis zwischen Verkehrs- und Nutzfl?chen ist so ausgewogen gew?hlt, dass es sich "niemals wirtschaftlich betreiben" l??t, wie Senator Flierl zufrieden betonte: "Hiermit wurden alle vom Senat erw?nschten Standards verwirklicht". Finanziert wurde das Objekt durch eine Leasing-Gesellschaft der WALTER-BAU AG in Zusammenarbeit mit der Bankgesellschaft Berlin. Die Mietvertr?ge wurden auf 20 Jahre angelegt, das Geb?ude f?llt dann automatisch an den Senat, der hierf?r eine zweistellige Millionensumme garantierte. Einig war man sich ?ber die positive Signalwirkung des gl?cklichen Umstandes, dass hierdurch die Kosten auf kommende Generationen verteilt werden. Auch die Opposition des Berliner Landtages zeigte sich hier?ber erfreut.
Die sich f?r die Lichttechnik verantwortlich zeichnende Firma Light + Sound Production, M?nster, hat einen Gro?teil zur Erh?hung der Betriebskosten beigetragen. So konnte ein zweiter Hausmeister eingestellt werden, der sich ausschlie?lich um die komplexe Steuerung der Lichtsysteme k?mmert, die mittels Computertechnologie gesteuert werden.
Lediglich der Umstand, dass die klimatischen Bedingungen nachteilig ver?ndert w?rden und somit die hochtechnologische Raumklimatechnik unterlaufen wird, sorgte f?r Kritik.
Im Gro?en und Ganzen zeigten sich jedoch die Mitarbeiter zufrieden mit den gro?z?gigen und freundlichen Arbeitsr?umen. Jens Robert Kiffmeier hat sich sogar einen kleinen Wunsch erf?llen k?nnen: In seinem B?ro ist noch Platz f?r sein Schlagzeug der Marke Sonor, auf dem er "f?r sein Leben gern trommelt". Er "braucht das, um den Kopf frei zu bekommen".
29.7.04 14:02


Heute wurden die neuen R?ume an der Umgehungsstrasse mit einem Festakt er?ffnet. Zu Gast waren nebsen Institutsangestellten Schirmherr Joschka Fischer (Gr?ne/B\'90) und Regierungssprecher Bela Anda, der die bisherige Forschungsarbeit als "zukunftsweisend" und "wichtig f?r ein neues Selbstbewusstsein dieser Berliner Republik" bezeichnete. Zu einem Eklat kam es, als der nicht eingeladene bayerische Ministerpr?sident Edmund Stoiber (CSU) br?llend auf die B?hne st?rmte mit den Worten "Deutschland kann mehr!". Anda gelang es jedoch, den St?renfried vom Rednerpult zu sto?en, sodass der Festakt ungest?rt weiter gehen konnte. Institutsdirektor J. Robert Kiffmeier stellte sein neuestes Buch vor, das bereits regen Absatz fand: "Pamphlet zur Abschaffung des Bundestages ? Der Fisch stinkt vom Kopfe her". Die Einnahmen kamen der Kaffeekasse zu gute. Eine rege Party kr?nte den Abend mit Dr. Motte an den Turntables.
29.7.04 18:53





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